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Grüne Oase in Wandsbek  
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GESCHICHTE DES EICHTALPARKS

vom 19.Jahrhundert bis heute

Das Dorf Hinschenfelde wurde 1336 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und galt lange als Zollgrenze zwischen Preußen und Hamburg. Wo früher Bauerndörfer waren siedelten im 18.Jahrhundert Gerbereien, Lederfabriken und Ziegeleien. Noch heute deuten Strassennamen darauf hin, dass es hier früher Öl- und Holzmühlen gegeben hat.

Der Eichtalpark existiert seit dem achtzehnten Jahrhundert. Der Wandsbeker Lederfabrikant Lucas Lüttkens pflanzte damals Eichenbäume auf seinem Anwesen im damaligen Dorf Hinschenfelde an um einen Extrakt aus der Rinde zum Gerben des Leders zu benutzen. Im Jahre 1870 wandelte sein Enkel Caspar Oscar Lüttken die Plantage in einen Park um.

Schliesslich verkaufte er Im Jahre 1926 das Grundstück an die damals noch autarke Stadt Wandsbek und man machte aus dem Anwesen den "Wandsbeker Stadtpark". Schnell stellte sich heraus, dass das historische Eisentor für den Besucherstrom nicht mehr ausreichte. Ausserdem entschloss man sich wegen der fehlenden sanitären Einrichtungen direkt neben dem Eingang eine Bedürfnisanstalt zu errichten. Diese wurde 1927 fertiggestellt und diente damit gleichzeitig als südlicher Haupteingang. Das Gebäude (siehe unser Kopfbanner) steht seit 2005 unter Denkmalschutz.

Die beiden Sphinxe waren bereits im 18.Jahrhundert erbaut worden und sind im Rahmen einer Strassenerweiterung weiter nach hinten versetzt worden.


 
Sphinx01

SPHINX
Zwei Sphinxe flankieren den Haupteingang zum Eichtalpark

Sphinx2

"Zum Eichtalpark"
Ein malerisch gelegenes Restaurant mit Wild- und Fischspezialitäten.

BaumgruppeA

Blick in Richtung Kirche
Hinter den Bäumen lugt die "Kreuzkirche" zwischen den Wipfeln hervor